|
Im Rahmen
der DUZI 2000 war es dann also wieder so weit. Nachdem es vor zwei Jahren
Steffen Grigar sowie im letzten Jahr Jens "Enno" Jarny geschafft hatten,
wurde in diesem Jahr der 3. Deutsche Fearless Meister gesucht. Und für
alle die die es noch nicht wissen: Dem Meister winkt zusätzlich zu
einem Gutschein über 300,-DM eine Fearless Figur mit seinem Konterfei.
Für diesen Meisterschaftswettkampf hatten sich all diejenigen qualifiziert,
die in der Lage waren eins der 42, von Februar bis Ende September, ausgetragenen
offiziellen Fearless Turniere, zu gewinnen.
Ein Blick auf die Spieltische
während den ersten Spielen |
Dabei
durften sie auch gleich ein nigel-nagel-neues Turniersystem testen: In
der ersten Runde wurden die Paarungen ausgelost. Ab dann wurden die im
Spiel verdienten KE'z errechnet und eine darauf basierende Tabelle erstellt,
die dann die nächsten Spielpaarungen festlegte (1 vs. 2; 3 vs. 4...).
Um dem ganzen eine gewisse Spannung zu verleihen(und damit wir auch irgenwann
fertig wurden), mußten sich die letzten Beiden jeder Runde verabschieden. |
Ein sehr
flüssiges System, welches jedoch noch nicht ganz perfekt ist. Zwar
waren die Ansetzungen fair, da immer in etwa gleichstarke Teams aufeinander
trafen, jedoch kam es mitunter vor, daß dieselben Leute in Folge
mehrfach gegeneinander antreten mußten. Nichts desto trotz lief alles
reibungslos ab.
Nach nervenaufreibenden
12 Turnierrunden gingen 2 Teambesitzer hervor, die sich die finale Schlacht
liefern würden. Zum einen war dies der amtierende Deutsche Meister
Jens Jarny, der sich also anschickte seinen Titel zu verteidigen und zum
anderen Martin Springorum, ein noch relativ unbeschriebenes Blatt aus Wuppertal.
Vorweg sei schon einmal erwähnt, daß der dritte Platz an Adi
Guwel ging und der vierte Platz von Martin Richter belegt wurde.Bevor wir
zum eigentlichen Spielbericht kommen, jedoch noch eine "kleine" Anmerkung.
Leute seit kreativer bei der Figurenauswahl. Euren Siegeswillen in allen
Ehren, aber es gibt doch so viele schöne Charaktere(!). Warum
müssen es immer die gleichen sein. Wo man auch hinsah, man konnte
sich vor Uniformität kaum retten. Eine kleine statistische Erhebung
ergab, daß Assow, Hkrx...(ihr wisst wen ich meine) und VHOM in gut
2/3 aller Teams vertreten waren, dicht gefolgt vom G2, C-Type und Dave,
die es immerhin auf 1/3 brachten. Stellenweise kam ich mir als Beobachter
vor, wie auf der Jahreshauptversammlung der Klonforscher. Also: Denk't
immer daran: Das Spiel lebt von Abwechslung. (Es gibt nämlich nichts
Langweiligeres als 2 Guardians, Marke Todesstern, dabei zu beobachten,
wie sie verzweifelt versuchen sich mit ihren Hammerlasern gegenseitig zu
Tode zu kitzeln.)
 |
Hier sind die drei Hauptakteure
der diesjährigen Meisterschaft.
links: Adi Guwel (Platz
3)
mitte: Martin Springorum
(Platz 1)
rechts: Jens Jarny (Platz
2) |
Nun aber endlich zum Bericht des Finales,
kommentiert von niemand geringerem als unserm ehrenwerten Kommentator KURT.
|